Am 16.02.2026 trafen sich die besten Tischtennisspielerinnen und Tischtennisspieler der Jahrgänge 5 und 6 in der Ohrelandhalle zu einem spannenden und fairen Wettkampf. In zahlreichen Gruppenspielen sowie einer anschließenden K.-o.-Runde zeigten die Teilnehmenden ihr Können, große Einsatzbereitschaft und viel Freude am Spiel.
Bei den Mädchen setzte sich Lisa Melina Japke (5c) in einem äußerst knappen Finale durch und sicherte sich den 1. Platz. Auf den weiteren Plätzen folgten Frida Meyer (6d) auf Rang 2 und Malak Salah (6c) auf Rang 3.
Auch bei den Jungen wurde um jeden Punkt gekämpft: Hier gewann Marvin Hintze (6a) das Finale. Den 2. Platz belegte Jasper Höltge (5e), gefolgt von Henry Malek (6c) auf Platz 3.
Ein besonderer Dank gilt allen weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zwar keinen Podestplatz erreichen konnten, aber mit ihrem Engagement, ihrer Fairness und ihrem sportlichen Einsatz maßgeblich zu der gelungenen Turnieratmosphäre beigetragen haben.
Vielen Dank an alle, die bei der Organisation und Durchführung des Turniers unterstützt haben.
Am 29. Januar fand ein Informationstag für den Jahrgang 10 rund um das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) statt.
Zu Beginn des zweiten Blocks gab es in der Aula eine kurze Einführung mit allgemeinen Informationen zu Voraussetzungen, Ablauf und Tätigkeitsbereichen eines FSJ.
Anschließend stellten sich drei verschiedene Träger vor:
Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) informierten über ihre Angebote sowie über die begleitenden Seminartage während des FSJ.
Bei der Caritas stand neben Informationen zum Träger ein „Entweder-oder“-Spiel zur persönlichen Zukunftsgestaltung im Mittelpunkt.
Die Senioren- und Pflegehilfe Haldensleben vermittelte ebenfalls Grundlagen zum FSJ und bot zusätzlich praktische Einblicke durch einen Geruchstest mit Kräutern, Gewürzen und Kaffee sowie das Messen des Sauerstoffgehalts im Blut.
Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen erhielten einen kompakten Überblick über verschiedene FSJ-Optionen und deren Anforderungen.
Kennt ihr schon den neuen Ansatz aus einigen Fachbereichen des PFFG? Unterrichtsinhalte gibt es bei uns inzwischen auch als Lernsongs.
Im Projekt Schoolbook to Soundtrack werden zentrale Begriffe und Kernaussagen aus dem Unterricht in kurze, fachlich geprüfte Songs übertragen. Die Idee dahinter: Rhythmus, Wiederholung und klare Struktur können helfen, Inhalte besser im Gedächtnis zu verankern.
Die meisten Songs entstehen aktuell in der Kunst, zunehmend kommen aber auch Beiträge aus Mathematik, Physik und Sport dazu. Außerdem gibt es erste fächerverbindende Ansätze, bei denen Themen aus verschiedenen Perspektiven zusammengeführt werden.
Im Unterricht werden die Songs gezielt eingesetzt – zum Einstieg in ein Thema, zur Zusammenfassung am Ende einer Einheit oder als Impuls, um Wissen schnell wieder abzurufen. Danach geht es direkt weiter mit Aufgaben, Beispielen und Transfer: Was bedeutet der Begriff konkret? Woran erkennt man ihn? Wie wendet man ihn an?
Wer neugierig ist: Die aktuellen Songs sind auf SoundCloud gesammelt.
Qualität sichern. Selbstständigkeit stärken. Schule innovativ weiterdenken.
Schule verändert sich – und die Rahmenbedingungen verändern sich mit: Personalknappheit und Unterrichtsausfälle sind für viele Schulen eine reale Herausforderung. Wir haben uns als Schulleitung im Einvernehmen mit dem Kollegium bewusst dafür entschieden, nicht nur zu „verwalten“, sondern aktiv zu gestalten: Mit der SelbstLernZeit schreiben wir unser Schulkonzept innovativ fort – verbindlich, schülerorientiert und wirksam.
Was ist das Besondere?
SelbstLernZeit ist kein „Lückenfüller“ und keine bloße Stillarbeitszeit. Sie ist ein strukturierter Lernraum im Stundenplan – mit klaren Aufgabenformaten, festen Routinen und transparenter Rückmeldung.
Warum machen wir das – trotz Mehraufwand?
Weil wir überzeugt sind, dass Verlässlichkeit und Lernqualität gerade dann zählen, wenn Ressourcen knapp sind. Ja: In der Aufbauphase bedeutet die SelbstLernZeit zusätzliche Arbeit (Materialentwicklung, Abstimmung, Bereitstellung). Genau diesen Schritt geht unser Kollegium bewusst – damit Lernen planbar bleibt und Schüler*innen nicht die Leidtragenden von Ausfällen werden.
Was gewinnen unsere Schüler*innen?
Mehr Klarheit: Ziel – Arbeit – Reflexion als feste Lernroutine
Mehr Passung: Aufgaben nach Ampelprinzip (grün/gelb/rot) – Orientierung statt Etikettierung
Mehr Selbstwirksamkeit: Fortschritt wird sichtbar (Produkt/Leistungsnachweis)
Mehr Fairness: Lernzeit und Unterstützung sind in der Schule verankert – nicht abhängig vom Elternhaus
Unser Leitgedanke: SelbstLernZeit bedeutet nicht „mehr Druck“, sondern mehr Struktur, mehr Verantwortung und mehr Selbstwirksamkeit – genau die Kompetenzen, die Jugendliche heute brauchen.
Vom winterlich-weißen Harz begeistert kehrten die Klassen 5b, 5c und 5d von ihrer Geographie-Projektfahrt nach Schierke zurück. Die Fahrt bot nicht nur spannende Einblicke in die Natur und Geographie des Harzes, sondern auch viele unvergessliche Erlebnisse und ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Hier berichten die Klassen von ihren Erlebnissen:
Tag 1: Anreise und erste Abenteuer Unsere Reise begann mit einem Zwischenstopp im Tierpark Halberstadt. Besonders beeindruckend waren die Wildschweine, deren Größe uns Respekt einflößte. Beim Notieren der Ortsnamen in unseren Projektheftern hatten wir zunächst Schwierigkeiten, die Ortseingangsschilder zu erkennen und zu lesen – eine echte Herausforderung! Den Tag verbrachten wir als Klasse sehr harmonisch miteinander. Beim Beziehen der Zimmer halfen wir uns gegenseitig, und auch die Betreuerinnen standen uns zur Seite. Am Nachmittag setzte starker Schneefall ein, der uns alle begeisterte. Dank der Packliste hatten wir die richtige Kleidung dabei und konnten das Winterwetter genießen. Den Abschluss des Tages bildete ein spannendes Bowlingturnier – Mädchen gegen Jungen. Es war nervenaufreibend und sorgte für viel Spaß.
Tag 2: Schaubergwerk, Stadtbummel und Wanderung Am zweiten Tag stand der Besuch des Schaubergwerks Büchenberg auf dem Programm. Wir erhielten viele neue Informationen und führten fleißig unsere Projekthefter. Anschließend bummelten wir durch die bunte Stadt Wernigerode, bevor wir nach Schierke zurückwanderten. In der Baude wartete ein leckeres Abendessen auf uns. Der Abend klang gemütlich aus: Wir konnten Stockbrot am Feuer machen, Tischtennis spielen oder uns beim Billard messen.
Tag 3: Brockenwanderung – eine echte Herausforderung Der dritte Tag war für viele von uns der Höhepunkt der Fahrt: die Brockenwanderung! Der Schnee lag 20 cm hoch, und auf dem Gipfel pfiff ein eisiger Wind. Im Brockenhaus konnten wir uns zum Glück aufwärmen und unsere Lunchboxen leeren. Nach der anstrengenden Wanderung schmeckten die Fischstäbchen und die Gemüsepfanne beim Abendessen besonders gut.
Tag 4: Klettern, Mutproben und Abschlussparty Am letzten Tag wechselten wir zwischen Klettern und Tischtennis. Beim Erlebnisturnen mit Mutprobe und im Niedrigseilgarten – diesmal mit verbundenen Augen und der Hilfe eines vertrauten Mitschülers – wuchsen wir über uns hinaus. Die Wanderung zu den Schnarcher- und Mäuseklippen durch den tiefen Schnee endete in einer lustigen Schneeballschlacht. Nach dem leckeren Abendessen wurde die Diskomusik aufgedreht und die Schierker Baude verwandelte sich in eine Tanzfläche – bis um 22:00 Uhr die Nachtruhe eingeläutet wurde.
Die Geographie-Projektfahrt nach Schierke war für alle ein tolles Erlebnis. Wir haben viel gelernt, neue Freundschaften geschlossen und den winterlichen Harz von seiner schönsten Seite kennengelernt. Ein großes Dankeschön an alle Lehrerinnen und Lehrer sowie Betreuer, die diese Fahrt möglich gemacht haben!